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SUMMARY:Wanderausstellung in der NS-Dokumentationsstelle: „Gesichter und Geschichten. Jüdisches Leben in Deutschland“.
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, die Wanderausstellung „Gesichter und Geschichten. Jüdisches Leben in Deutschland“ des MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln ab Montag den 18. März 2024bis Ende April in der Villa Merländer präsentierenzu können! \nWeiterführende inhaltliche Informationen könnt Ihr der Website des MiQua entnehmen. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen bedeutende und weniger bekannte Persönlichkeiten\, die mit ihren Biographien und Lebenswegen markante Ereignisse und Epochen jüdischer Geschichte in Deutschland widerspiegeln. In den Themen „Recht und Unrecht“\, „Leben und Miteinander“\, „Religion und Geistesgeschichte“ sowie „Kunst und Kultur“ werden die 1700-jährige Geschichte und Geistesgeschichte des Judentums in Deutschland erfahrbar. \nIn unserem Haus werden wir die verkleinerte Fassung der angesprochenen\, räumlich größeren Ausstellung präsentieren. \nDie Ausstellung wird in Folge bis zum 30. April Mittwochs (9-15 Uhr)\, Donnerstags (14-17:30) und Sonntags (14-17 Uhr) zu den üblichen Öffnungszeiten in der Villa Merländer zu sehen sein.\nWir freuen uns auf Euren Besuch!
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SUMMARY:Hagenauer! 100! Eine Wunderkammerausstellung im Deutschen Messing Museum für angewandte Kunst
DESCRIPTION:Ab etwa Mitte des 19. Jahrhunderts erlebte das Wiener Kunstgewerbe eine Blütezeit. Das Bürgertum war wirtschaftsstark und auf der Suche nach Repräsentationsobjekten\, die diesem Wohlstand Ausdruck verleihen können. \nCarl Hagenauer (1872-1928) gründete 1898 die Werkstätte Hagenauer\, die sich durch eine besondere Formensprache der zumeist aus Messing hergestellten Kleinskulpturen auszeichnete und sich weltweit einen Namen machte. Die Geschichte der Werkstätte Hagenauer ist eine Erfolgsgeschichte. Der Name steht als Synonym für ein kunstgewerbliches Sortiment\, das in den 1920er und 1930er Jahren stilistische Entwicklungen vorwegnahm\, die bis heute nichts an ihrer Faszination verloren haben und weltweit gesammelt werden. \nOb Kühlerfiguren\, Aschentöter\, Petschaften\, sympathische Zootiere oder auch gehobene Tischkultur in Form von Schalen oder Tafelaufsätzen – alle aus Messing hergestellt – trafen den Nerv der Zeit. Die stilistische Bandbreite umfasste die Tendenzen des Jugendstils bis hin zur neuen Sachlichkeit. \nDie Söhne von Carl Hagenauer\, Karl (1898-1956) und Franz (1906-1986) traten schon in frühen Lebensjahren nach entsprechender Ausbildung in die väterliche Firma ein\, standen jeweils für Zeitgeist und frische Ideen im Produktprogramm\, ohne jedoch die traditionelle Linie der Kleinskulpturen zu verlassen. \nDie Ausstellung „Hagenauer! 100!“ zeigt 100 Kleinskulpturen und weitere Objekte aus dem kreativen Angebot der Werkstätte Hagenauer Wien vom 01.04.2024 bis zum 30.09.2024. Zur Ausstellung wird ein umfangreicher besonderer Katalog mit hunderten von Abbildungen und der Firmengeschichte erscheinen.
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SUMMARY:Common Values – Shared Dreams - Kunst\, Kreativität und Bildungsgerechtigkeit
DESCRIPTION:Wir laden herzlich ein zum länderübergreifenden Austausch über Kulturelle Bildung und Bildungsgerechtigkeit! \nInnerhalb des Programm “cultural bridge”* werden bilaterale Partnerschaften zwischen dem Vereinigten Königreich und Deutschland gefördert. \nDer Werkhaus e.V. tauscht sich über dieses Programm mit der Organisation „The Mighty Creatives“ aus der Partnerstadt Leicester / Großbritanien aus. \nBeide Einrichtungen sprechen Kinder und Jugendliche an\, um sie in ihrer kulturellen Eigentätigkeit zu stärken und ihre Selbstwirksamkeit zu erfahren. \nWelche Unterschiede und Gemeinsamkeiten bestehen zwischen Krefeld/D und Leicester/GB hinsichtlich struktureller Rahmenbedingungen und inhaltlicher Ausrichtung? \nDie Diskussion greift gesellschafts- und kulturpolitische Kontexte auf\, die die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen\, insbesondere mit Blick auf soziale Benachteiligung\, ermöglichen oder bestimmen. \nAn der Diskussion beteiligen sich:\nPeter Kamp\, Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste / Jugendkunstschulen NRW e.V.\nMatthias Hoeps\, Sachgebietsleiter des Fachbereich Jugendhilfe der Stadt Krefeld\nNick Owen\, Geschäftsführer\, The Mighty Creatives\nEmily York\, Programmmanagerin\, The Mighty Creatives\nAnna Brass\, Jugendkunstschule des Werkhaus e.V.\nAndreas Simon\, Tänzer und Choreograph\nAnja Jansen\, Werkhaus e.V \nModeration: Thyll Dammer\, Werkhaus e.V. \n* Das Cultural-Bridge Programm ist eine Zusammenarbeit der Arts Councils England\, Northern Ireland\, British Council\, Creative Scotland\, Fonds Soziokultur\, Goethe-Institut London und Wales Arts International / Arts Council of Wales
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