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SUMMARY:Marion Baruch. Soziales Gewebe
DESCRIPTION:Marion Baruch. Soziales Gewebe\nHL HE Dialog – Der menschliche Maßstab \n6. Oktober 2024–9. Februar 2025\nHaus Lange\nEröffnung: 6. Oktober\, 11.30 Uhr \nMarion Baruch (*1929 Timişoara\, Rumänien\, lebt in Gallarate\, Italien) und ihr vielschichtiges\, über Jahrzehnte gewachsenes Werk erfahren seit einigen Jahren eine längst überfällige Würdigung. Baruchs Interesse gilt dem Verhältnis zwischen Innen und Außen\, Körper und Raum\, Subjekt und System. Aktuell arbeitet sie mit Verschnittabfällen aus der Modeindustrie und spielt mit dem abwesenden Körper und dem Normativen. Transparenz\, Auslassungen\, Leere sind zentrale Merkmale ihrer Skulpturen\, Installationen und Aktionen. Die Präsentation in Haus Lange – ein Ort\, der wesentliche Eigenschaften der Arbeit von Baruch bereits in sich trägt – ist ihre erste institutionelle Einzelausstellung im Rheinland. Die Kunstmuseen Krefeld würdigen damit eine der wichtigen weiblichen Positionen\, die ihre Wurzeln in den 1960er Jahren hat.\nParallel zeigt der Neue Aachener Kunstverein eine Ausstellung mit jüngsten Arbeiten von Marion Baruch. \nKuratorin: Magdalena Holzhey \nSeit 2017 konzipieren die Kunstmuseen Krefeld in den benachbarten Villen Haus Lange Haus Esters Ausstellungen\, die miteinander in Dialog treten – zwischen Kunst und Design\, zwischen den Generationen oder zwischen Themen und verwandten Inhalten. In dieser Reihe treffen nun mit Marion Baruch und Anna K.E. zwei Künstler:innen aufeinander\, die zwei Generationen voneinander trennt\, deren Ansätze aber durch ähnliche Themen verbunden sind – darunter performative und partizipative Elemente und die spielerische Verknüpfung von Kunst und Design. Beide arbeiten dabei mit dem menschlichen Körper als Vermessungsinstrument und emotionalem Impulsgeber.
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SUMMARY:Anna K.E. Für unsere Eltern
DESCRIPTION:Anna K.E. Für unsere Eltern\nHLHE Dialog – Der menschliche Maßstab\n\n6. Oktober 2024–9. Februar 2025\nHaus Esters\n\nEröffnung: 6. Oktober\, 11.30 Uhr \nAnna K.E. (*1986 in Tiflis\, Georgien\, lebt in New York\, USA) entwickelt architektonische Konstruktionen\, Settings und skulpturale Modelle wie sie auch spontan eigene Aktionen filmisch festhält\, um der Relation zwischen subjektivem Körper und sozialem Umraum nachzuspüren. Die moderne Architektur des frühen 20. Jahrhunderts spielt stets eine zentrale Rolle in ihrem Werk. Spielerisch und anarchisch zugleich durchbricht Anna K.E. Normen und festgelegte soziale Gefüge. Mit ihren Arbeiten thematisiert sie das menschliche Maß in einer von Haltlosigkeit und Freiheit gleichermaßen geprägten Umwelt. Für die Ausstellung in Haus Esters entwickelt Anna K.E. eine auf den Ort bezogene Gesamtinstallation mit neuen Arbeiten. Nach ihrem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf erhielt Anna K.E. zahlreiche internationale Preise und Ausstellungen und bespielte 2019 den georgischen Pavillon auf der Biennale in Venedig. \nKuratorin: Sylvia Martin \nSeit 2017 konzipieren die Kunstmuseen Krefeld in den benachbarten Villen Haus Lange Haus Esters Ausstellungen\, die miteinander in Dialog treten – zwischen Kunst und Design\, zwischen den Generationen oder zwischen Themen und verwandten Inhalten. In dieser Reihe treffen nun mit Marion Baruch und Anna K.E. zwei Künstler:innen aufeinander\, die zwei Generationen voneinander trennt\, deren Ansätze aber durch ähnliche Themen verbunden sind – darunter performative und partizipative Elemente und die spielerische Verknüpfung von Kunst und Design. Beide arbeiten dabei mit dem menschlichen Körper als Vermessungsinstrument und emotionalem Impulsgeber.
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SUMMARY:Visionäre Räume. Walter Pichler trifft Friedrich Kiesler in einem Display von raumlaborberlin
DESCRIPTION:Visionäre Räume. Walter Pichler trifft Friedrich Kiesler in einem Display von raumlaborberlin\n\n22. Nov. 2024–30. Mär. 2025\nKaiser Wilhelm Museum\n\nEröffnung: 21. November\, 19 Uhr \nDas Ausstellungsprojekt Visionäre Räume wird zwei bedeutende Avantgardisten unterschiedlicher Generationen\, Friedrich Kiesler (1890-1965) und Walter Pichler (1936-2012)\, präsentieren. \nDer austroamerikanische Architekt Kiesler\, der sich nach seinen bahnbrechenden Ausstellungsdisplays und Architekturvisionen der 1920er-Jahre vermehrt der Skulptur zuwandte\, trifft auf den österreichischen Bildhauer Pichler. Dieser setzte in den frühen 1960er-Jahren mit seinen als alternative Wohnräume deklarierten Plastiken maßgebliche und international rezipierte Impulse. Beide begannen als Pioniere früh\, herkömmliche Bauweisen in Frage zu stellen und dazu experimentell Alternativen zu entwickeln: biomorphe\, skulpturale Architekturen oder architektonische Skulpturen. Das interdisziplinäre Kollektiv raumlaborberlin übernimmt die künstlerisch-architektonische Gestaltung und realisiert ein Display\, das es ermöglicht\, diese utopischen Projekte aus heutiger Perspektive zu betrachten. Mit ca. 120 internationalen Leihgaben\, darunter nie gezeigte Archivalien und Objekten\, werden sechs thematische Stationen sowohl zentrale inhaltliche als auch formale Phänomene vergleichend vorstellen.\nDie Schau\, die sich an ein breites kunst- und architekturinteressiertes Publikum richtet\, bietet in Deutschland den ersten umfassenden Überblick über das Schaffen von Walter Pichler seit 1987. Auch die Arbeit Friedrich Kieslers wird erstmals umfassend in Nordrhein-Westfalen und der Region BENELUX präsentiert. \nVisionäre Räume. Walter Pichler trifft Friedrich Kiesler\, eine Ausstellung des Belvedere\, Wien\, in Zusammenarbeit mit den Kunstmuseen Krefeld\, wird in Wien kuratiert von Verena Gamper sowie in Krefeld von Michael Krajewski.
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