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SUMMARY:Nihil novi: Anthropogene Landschaften des Alltags in Polen - Tomasz Lewandowski (2019–ongoing) - Ausstellung
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren dokumentiert Tomasz Lewandowski die Auswirkungen des Anthropozäns auf die Landschaft der Alltagsräume in Polen. Die von ihm untersuchten Orte befinden sich außerhalb der restaurierten Zentren der Großstädte und bleiben oft von der Gesellschaft quasi unbemerkt. Ihre angebliche Anonymität beruht darauf\, dass sie der natürliche Lebensraum von Millionen Menschen sind. Obwohl sie den allgemein anerkannten Charakter von Städten und Regionen in der Logik der Wahrnehmung nicht prägen\, sind sie der wichtigste Hintergrund für das alltägliche Leben sowie Kulisse für die dort sich abspielenden sozialen und politischen Prozesse. Daher erzählen diese Orte uns auf authentische Weise mehr über die mentale Verfassung der Gesellschaft\, die sie bewohnt. Denn Alltagsräume werden direkt von ihren Bewohnern gestaltet\, oft unbewusst und ungeachtet offizieller Entwicklungspläne und herrschender Kanons. Diese auf individueller Initiative basierende Gestaltung der eigenen Umgebung „von unten nach oben“ führt zu ihrer Fragmentierung und erinnert uns zugleich in gewisser Weise an die ursprüngliche Natur der menschlichen Lebensräume zum Beginn der Zivilisation. \nBei der Arbeit an seiner Dokumentation kombiniert Tomasz Lewandowski Bilder von anthropogenen Landschaftsmotiven mit zufällig entstandenen Porträts. Auf diese Weise werden die auf den Fotografien gezeigten Räume personifiziert und wirken nicht länger wie anonyme Kulissen. Die Porträts betonen zudem die Rolle des Anthropozäns in unserer Wahrnehmung des auf einer Fotografie abgebildeten Ausschnitts der Realität. \nThomasz Lewandowski (Fotografie) nutzt verschiedene\, fotografische Techniken\, um den Mikrokosmos vordefinierter Orte zu reflektieren. Thomasz Lewandowski lebt in Görlitz\, arbeitet grenzübergreifend gleichermaßen in Deutschland und in Polen.\nFür die Serie Nihil novi wurden Motive mit einer Plattenkamera auf großformatige Schwarz-Weiß-Negative aufgenommen\, die anschließend digitalisiert wurden.
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SUMMARY:Meinungspolitik Online: Manipulation erkennen und regulieren? Talk im Bahnhof unter der Schirmherrschaft von Ansgar Heveling MdB
DESCRIPTION:Die Meinungspolitik der Online-Medien: Wie können wir Manipulation erkennen und regulieren?  \n“Talk im Bahnhof” unter der Schirmherrschaft von Ansgar Heveling MdB  \nDesinformation und Manipulation sind keine neuen Phänomene – doch ihre technische Raffinesse hat in den letzten Jahren eine neue Dimension erreicht. \nDabei hat Desinformation viele Gesichter\, auch handelt es sich hier nicht nur um Texte\, sondern auch visuelle und audiovisuelle Inhalte. Die Bekämpfung gezielter Falschinformationen erfordert ein aufsichtsrechtliches sowie präventives Vorgehen. Eine Aufgabe\, der sich die Landesanstalt für Medien NRW annimmt. \nVor welchen Herausforderungen stehen wir? Wie begegnen wir Desinformation? Wo verläuft die Grenze zwischen gefährlicher Falschinformation und freier Meinungsäußerung? \nDie Konrad-Adenauer-Stiftung\, Simone Gerhards\, freut sich Ihr Kommen!\nAnmeldungen sind erforderlich unter\nhttps://www.kas.de/de/web/rheinland/veranstaltungen/detail/-/content/die-meinungspolitik-der-online-medien-wie-koennen-wir-manipulation-erkennen-und-regulieren-5 \nDr. Tobias Schmid\nist Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LFM NRW) und Europabeauftragter der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM). In dieser Funktion leitet er die Arbeitsgruppe Evolution of the Media Regulatory Framework des European Board for Media Services (Media Board)\, der Nachfolgeorganisation der European Regulators Group for Audiovisual Media Services (ERGA). Zudem gehört er dem Vorstand des Media Boards an. \nSeit dem 1. April 2021 ist er Mitglied im Fachausschuss für Kommunikation und Information der Deutschen UNESCO-Kommission\, und seit September 2022 Vorsitzender des Bundesfachausschusses für Medien im Deutschen Musikrat. \nIn den Jahren 2020 und 2021 war Tobias Schmid Vorsitzender der ERGA. Er war von 2005 bis 2016 Bereichsleiter der Medienpolitik bei der Mediengruppe RTL Deutschland und von September 2010 bis Dezember 2016 als Executive Vice President Governmental Affairs bei der RTL Group tätig. Daneben engagierte sich der promovierte Jurist auch im Verband Privater Rundfunk und Telemedien (heute: VAUNET)\, von November 2012 bis September 2016 als Vorstandsvorsitzender. \nDr. Tobias Schmid ist Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LFM NRW) und Europabeauftragter der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM). In dieser Funktion leitet er die Arbeitsgruppe Evolution of the Media Regulatory Framework des European Board for Media Services (Media Board)\, der Nachfolgeorganisation der European Regulators Group for Audiovisual Media Services (ERGA). Zudem gehört er dem Vorstand des Media Boards an. \nSeit dem 1. April 2021 ist er Mitglied im Fachausschuss für Kommunikation und Information der Deutschen UNESCO-Kommission\, und seit September 2022 Vorsitzender des Bundesfachausschusses für Medien im Deutschen Musikrat. \nIn den Jahren 2020 und 2021 war Tobias Schmid Vorsitzender der ERGA. Er war von 2005 bis 2016 Bereichsleiter der Medienpolitik bei der Mediengruppe RTL Deutschland und von September 2010 bis Dezember 2016 als Executive Vice President Governmental Affairs bei der RTL Group tätig. Daneben engagierte sich der promovierte Jurist auch im Verband Privater Rundfunk und Telemedien (heute: VAUNET)\, von November 2012 bis September 2016 als Vorstandsvorsitzender. \nAnsgar Heveling MdB ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2018 Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er ist ordentliches Mitglied in den Ausschüssen für Wahlprüfung\, Immunität und Geschäftsordnung\, für Recht und Verbraucherschutz sowie für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend. Darüber hinaus ist er stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss sowie im Ausschuss für Kultur und Medien. Von 2015-2017 war er Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages.
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