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SUMMARY:Tatjana Valsang URTEXT - von Krefeld aus 1
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder\,\nwir laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Eröffnung der Ausstellung \nTatjana Valsang URTEXT – von KREFELD aus 1\nam 29. August 2025 um 19 Uhr ins Buschhüterhaus ein. \n\nBegrüßung Thomas Müller\nEröffnungsrede Suzana Leu-Puggioni\, M.A.\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Ludwig Museum\nKoblenzMusik Salome Amend\, Percussion
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SUMMARY:Lausitz im Wandel - Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24
DESCRIPTION:Die Ausstellung\nLausitz im Wandel – Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24 \nzeigt die kulturelle Entwicklung im Landkreis Oder-Spree und macht Facetten sichtbar\, die den meisten Krefeldern nicht bekannt sein dürften. \nSie dokumentiert den Wandel in der Lausitz mit überzeugenden und ästhetisch gelungenen Fotografien und zeigt intensive und künstlerisch anspruchsvolle Bilder\, in denen der Alltag der Menschen und ihr Tun in der Landschaft nach dem Ende des Braunkohlezeitalters reflektiert und fotografisch erkundet wurde. \nIm Fokus der Unternehmungen mit der Kamera stand der bis in die frühen 1990er vom sowjetischen Militär genutzte Schießplatz\, der als “Naturwelt Lieberoser Heide” zum Modellfall für nachhaltigen Tourismus umgestaltet wurde. In weiteren Bildern werden der Wald um Lieberose\, die Stadt Cottbus\, die Peitzer Fischerei\, die Niederlausitz sowie Lieberose selbst thematisiert. \nDie Ausstellung präsentiert sich in ungewöhnlicher Darstellungsweise auf großformatigem Planen. Es sind Fotografien vertreten von \nPeter Arend\nChristina Glanz\nAlexander Janetzko\nThomas Kälber\nGeorg Krause\nAndreas Rost und Lara Jordan\nPeter Thieme und Alexandre Sladkevich\nPeter Oehlmann und Conny Höflich\nJürgen Matschie und Hanka Schön\nTomasz Lewandowski und Yvonne Most \nKurator: Herbert Schirmer \n29. September bis 24. Oktober\nÖffnungszeiten: dienstags bis freitags\, 16 bis 18 Uhr \n3. Oktober 2025\, 11 Uhr: Matinée in der Ausstellung mit Gesprächsrunde
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SUMMARY:I am the river\, the river is me: Kino und Filmkunst im Klärwerk
DESCRIPTION:/  			\n			\n							 \n\n\n\n		\nGehen wir als Zuschauer auf eine Kanufahrt auf dem Whanganui River in Aotearoa\, Neuseeland\, geführt vom Māori-Flusswächter Ned Tapa. (Originaltitel:) „Ko au te awa\, ko te awa ko au“ ist etwas anderes als nur eine Naturdokumentation\, er ist ein tiefgründiges Porträt einer spirituellen\, rechtlichen und kulturellen Revolution\, die im indigenen Weltbild der Māori wurzelt. Ihre Weltanschauung steht im Mittelpunkt des Films: Der Mensch ist nicht der Herrscher über die Natur\, sondern ein Teil von ihr\, mit der Verpflichtung\, sie zu schützen wie ein Familienmitglied. \nSeit über 150 Jahren kämpfen die Māori leidenschaftlich für den Schutz ihrer heiligen Lebensader\, deren Identität untrennbar mit ihrer eigenen verbunden ist. Dies gipfelte 2017 in einem historischen juristischen Sieg: Der neuseeländische Staat verabschiedete ein Gesetz\, das dem Whanganui River als erstem Fluss der Welt den Status einer juristischen Person zuerkannte. Der Fluss hat die gleichen Rechte\, Pflichten und die gleiche Haftbarkeit wie ein Mensch. Er kann nicht mehr als Eigentum betrachtet werden. Der Film ist ein tiefes Plädoyer für das Verständnis von Wasser als lebendiges\, beseeltes Wesen. \nRegie: Petr LomProduktion: NL\,NO\,NZ\,2024\, Laufzeit: 88 Min.Altersfreigabe FSK: 12 JahreSprache: Englisch\, MāoriUntertitel: DeutschLink: Trailer \n\n\n\n\nKino und Filmkunst im Klärwerk:  Eine Reise durch die helle und dunkle Welt des Wassers\nDas historische Klärwerk in Krefeld Uerdingen wird zur Bühne für eine außergewöhnliche Filmreihe\, die sich aus fünf völlig unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Wasser“ widmet. Im Zentrum steht das Kulturgut Wasser – jenes Element\, das auf unserem Planeten das Leben ermöglicht und in der Kultur der Menschheit eine tiefgreifende\, vielschichtige Rolle einnimmt.  \nEs ist der Quell allen Lebens\, doch in Kunst und Kultur zugleich ein Symbol für unergründliche Mysterien\, strahlende Schönheit und tödliche Gefahr. Mit dieser Reihe tauchen wir tief ein in die Seele des Wassers\, zeigen nicht nur seine glitzernde Oberfläche\, sondern hinterfragen auch seinen wahren Wert und seine spirituelle Bedeutung. Insbesondere werfen wir einen Blick auf jene Orte\, an denen Wasser in unserer Wahrnehmung zum Angstraum wird. \nGefördert durch die Stadt Krefeld\, Kulturbüro \n\n\n\nFörderverein des historischen Klärwerks Krefeld  e.V.\n \nVeranstalter-Website anzeigen \n \n\n\n\n\n\n\n						\n							Zum Kalender hinzufügen						 \n\n\n\n									\n										Google Kalender									\n								\n\n									\n										iCalendar									\n								\n\n									\n										Outlook 365									\n								\n\n									\n										Outlook Live
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SUMMARY:Lausitz im Wandel - Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24
DESCRIPTION:Die Ausstellung\nLausitz im Wandel – Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24 \nzeigt die kulturelle Entwicklung im Landkreis Oder-Spree und macht Facetten sichtbar\, die den meisten Krefeldern nicht bekannt sein dürften. \nSie dokumentiert den Wandel in der Lausitz mit überzeugenden und ästhetisch gelungenen Fotografien und zeigt intensive und künstlerisch anspruchsvolle Bilder\, in denen der Alltag der Menschen und ihr Tun in der Landschaft nach dem Ende des Braunkohlezeitalters reflektiert und fotografisch erkundet wurde. \nIm Fokus der Unternehmungen mit der Kamera stand der bis in die frühen 1990er vom sowjetischen Militär genutzte Schießplatz\, der als “Naturwelt Lieberoser Heide” zum Modellfall für nachhaltigen Tourismus umgestaltet wurde. In weiteren Bildern werden der Wald um Lieberose\, die Stadt Cottbus\, die Peitzer Fischerei\, die Niederlausitz sowie Lieberose selbst thematisiert. \nDie Ausstellung präsentiert sich in ungewöhnlicher Darstellungsweise auf großformatigem Planen. Es sind Fotografien vertreten von \nPeter Arend\nChristina Glanz\nAlexander Janetzko\nThomas Kälber\nGeorg Krause\nAndreas Rost und Lara Jordan\nPeter Thieme und Alexandre Sladkevich\nPeter Oehlmann und Conny Höflich\nJürgen Matschie und Hanka Schön\nTomasz Lewandowski und Yvonne Most \nKurator: Herbert Schirmer \n29. September bis 24. Oktober\nÖffnungszeiten: dienstags bis freitags\, 16 bis 18 Uhr \n3. Oktober 2025\, 11 Uhr: Matinée in der Ausstellung mit Gesprächsrunde
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SUMMARY:Das Boot [The Director’s Cut]: Filmkunst im Klärwerk
DESCRIPTION:/  			\n			\n							 \n\n\n\n		\nWolfgang Petersens legendäres U-Boot-Drama zieht uns hinab in die klaustrophobische Enge des Krieges unter Wasser. Der Film setzt den beklemmenden Druck und die ständige Todesangst einer U-Boot-Besatzung so eindringlich in Szene\, dass der Zuschauer die Enge der Stahlröhre und die Panik der Männer förmlich spüren kann.  \n„Das Boot“ ist ein zeitloser Anti-Kriegsfilm\, der neben den dicht gezeigten menschlichen Dramen das Wasser als unerbittlichen\, feindlichen Raum darstellt.  \nEin besonderer Bezug zu Krefeld: In der Maschinenfabrik von Paul Kleinewefers wurden einst Flutklappen- und Schnorchelventile für die U-Bootflotte gefertigt – eine Rüstungsproduktion\, die Krefeld ins Visier der alliierten Bomber rückte. Und zur Zerstörung großer Teile der Stadt führte.  Siehe Bombardierungen Krefelds \nDer U-Boot Typ VII C wurde 1940 in Dienst gestellt und erlangte durch Lothar-Günther Buchheim\, der als Kriegsberichterstatter das Leben an Bord des U-Boots U 96 erlebte und dies im Roman „Das Boot“ verarbeitete\, weltweite Bekanntheit.  \nDas Boot – The Director’s CutRegie: Wolfgang PetersenLaufzeit: 208 Min.Altersfreigabe FSK: 12Erscheinungsjahr: 2018Ursprünglich 1981 \nEin Director’s Cut ist eine Schnittfassung eines Films\, die der Regisseur bevorzugt und die von der ursprünglichen Kinofassung abweicht. Von dem Film existieren gleich drei Fassungen: die Kinoversion von 1981\, eine mehrteilige TV-Adaption aus dem Jahr 1985 sowie der Director’s Cut von 1997.  \nAuch die Besetzung ist beeindruckend: Jürgen Prochnow\, Klaus Wennemann\, Herbert Grönemeyer\, Martin Semmelrogge\, Uwe Ochsenknecht\, Jan Fedder\, Otto Sander\, Heinz Hoenig\, Günter Lamprecht\, Sky du Mont und Claude-Oliver Rudolph gehören dazu – und nicht wenige von ihnen verdanken dem Film ihren endgültigen Durchbruch. \nKino und Filmkunst im Klärwerk:  Eine Reise durch die helle und dunkle Welt des Wassers\nGefördert durch die Stadt Krefeld\, Kulturbüro \n\nDas historische Klärwerk in Krefeld Uerdingen wird zur Bühne für eine außergewöhnliche Filmreihe\, die sich aus fünf völlig unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Wasser“ widmet. Im Zentrum steht das Kulturgut Wasser – jenes Element\, das auf unserem Planeten das Leben ermöglicht und in der Kultur der Menschheit eine tiefgreifende\, vielschichtige Rolle einnimmt.  \nEs ist der Quell allen Lebens\, doch in Kunst und Kultur zugleich ein Symbol für unergründliche Mysterien\, strahlende Schönheit und tödliche Gefahr. Mit dieser Reihe tauchen wir tief ein in die Seele des Wassers\, zeigen nicht nur seine glitzernde Oberfläche\, sondern hinterfragen auch seinen wahren Wert und seine spirituelle Bedeutung. Insbesondere werfen wir einen Blick auf jene Orte\, an denen Wasser in unserer Wahrnehmung zum Angstraum wird. \n\n\nFörderverein des historischen Klärwerks Krefeld  e.V.\n \nVeranstalter-Website anzeigen \n \n\n\n\n\n\n\n						\n							Zum Kalender hinzufügen						 \n\n\n\n									\n										Google Kalender									\n								\n\n									\n										iCalendar									\n								\n\n									\n										Outlook 365									\n								\n\n									\n										Outlook Live
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SUMMARY:AXEL FISCHBACHER TRIO – „THE LONDON SESSION“
DESCRIPTION:Foto © Claudia Fischbacher \n  \nAXEL FISCHBACHER guitar\nNICO BRANDENBURG bass\nTIM DUDEK drums \nAls Überzeugungstäter in Sachen Vinyl und begeisterte Live-Band entschloss sich das Trio\, eine „Direct-to-Disc“ LP aufzunehmen. Bei diesem Verfahren wird live eine komplette LP-Seite direkt in den Rohling geschnitten\, von dem die späteren LPs gepresst werden. Keine Tricks\, kein Nachbessern!\nZu den wenigen Studios\, die diese Technik noch beherrschen und anbieten\, gehören die legendären Abbey Road Studios. Also fuhr das Trio im August 2023 nach London und verbrachte dort zwei unvergessliche Tage in dem geschichtsträchtigen Musiktempel. Das dort entstanden Album „The London Session“ wurde im Januar 2025 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.\nAuch optisch wurden die zwei Tage in den Abbey Road Studios dokumentiert. Der 35-minütige Making-of-Film nimmt den Zuschauer mit in die legendären Räume von Studio 3\, in dem unter anderem auch „The Dark Side Of The Moon“ von Pink Floyd entstand. Das im Anschluss an den Film stattfindende Konzert des Axel Fischbacher Trios bekommt nach diesen Einblicken eine ganz besondere Bedeutung. \nEinlass um 19:45.
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SUMMARY:kultur | aus | tausch - Kulturpolitisches Gespräch "Ost-West" mit Katherine Leiska und Herbert Schirmer
DESCRIPTION:Hintergrund des Gesprächs\nZwischen dem Landkreis Oder-Spree und der Stadt Krefeld besteht seit den 1980er Jahren eine Vereinbarung über den kulturellen Austausch. \nAber was bringt uns dieser jetzt noch – da wir jetzt eine Einheit sind – da wir jetzt uns so gut kennen?\nGibt es noch kulturelle Unterschiede\, die einen Austausch reizvoll machen? \nHistorischer Kontext\nNach dem Ende der DDR setzten die Kommunalpolitiker im Landkreis Oder-Spree auf die kulturelle Weiterentwicklung. \nÜberregional bedeutsame Einrichtungen im Landkreis Oder-Spree sind unter anderem\ndas Kunstarchiv Beeskow mit 17.000 Exponaten DDR-Kunst\,\ndas Kloster Neuzelle als Kulturstandort mit barockem Theater\,\ndie Kulturfabrik in Fürstenwalde\,\ndas Gerhart-Hauptmann-Museum in Erkner\,\ndas Museum für Alltagskultur in Eisenhüttenstadt und viele weitere. \nBeispiel für den kulturellen Austausch mit dem Werkhaus\nSeit den 1990er Jahren gibt es vielfältigen künstlerischen Austausch zwischen Krefeld und dem Landkreis Oder-Spree. Dazu gehören Projekte\, die mit dem Werkhaus e.V. ausgeführt wurden. In den Jahren 2010 und 2011 wurden in Krefeld erstmals in Nordrhein-Westfalen die Ausstellungskonzepte Schichtwechsel und Seitenwechsel gezeigt. Diese Ausstellungen präsentierten bedeutende Zeitdokumente aus 40 Jahren Kunst in der DDR. Projekte wie „Spaltpilz und Schwedenbecher“ mit „Kultur ist Trumpf“ schlossen sich an. Vom 30. September zeigt der Werkhaus e.V. im Südbahnhof die Foto-Ausstellung „Lausitz im Wandel“ – Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24. \nZiel der Gesprächsrunde\nIn der Gesprächsrunde wird die Zukunft des Kulturaustausches hinterfragt werden. Es werden vergangene Projekte betrachtet und über neue Absichten\, Möglichkeiten und Ausrichtungen unseres deutsch-deutschen Kulturaustausches gesprochen. \nTeilnehmer und Moderation\nGesprächspartner:\nDr. Katharine Leiska\, Kulturbeauftragte der Stadt Krefeld \nHerbert Schirmer\, Mitbegründer des Neuen Forums in Beeskow\, 1990 Minister für Kultur im Kabinett de Maizière\, 1991–1998 Museumsdirektor Burg Beeskow\, Initiator des Sammlungs- und Dokumentationszentrums Kunst der DDR \nModeration: Harry von Bargen \n* Herbert Schirmer war 1990 Kulturminister im Kabinett von Lothar de Mazière. Die Regierung des DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière war die erste frei gewählte und gleichzeitig letzte Regierung der DDR. Die Regierungsbildung war die Folge der Volkskammerwahl am 18. März 1990. Die Regierungszeit endete im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990.
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SUMMARY:1. Bockumer Herbstsause
DESCRIPTION:Herbstfest mit \n\nFederweißer und Wein\nauch Bier und alkoholfreie Getränke\nPfälzer Snacks & herbstlichem Imbiss (u. a. Zwiebelkuchen\, Flammkuchen\, Kartoffelsuppe\, Pfälzer Bratwurst)\nKinderunterhaltung (u. a. Kinderschminken\, Sport & Bewegung\, Bockumer Torwand)\nLive-Musik (Blues\, Swing\, Rock’n Roll und Songs von früher bis heute)\n\n 
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LOCATION:Kirchplatz der Pfarre St. Gertrudis\, Uerdinger Straße 627\, Krefeld-Bockum\, NRW\, 4780\, Deutschland
CATEGORIES:Essen&Trinken,Festival,Für Kinder,Musik,Party
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SUMMARY:Beeskow und Umgebung (Februar 1990)
DESCRIPTION:Die Ankündigung des kulturpolitischen Gespräch “kultur|aus|tausch” am 3. Oktober 2025 um 11 Uhr im Südbahnhof gab Uwe Bedenbecker Anlass zu fragen: \nWie sah es eigentlich in im Partnerlandkreis Oder-Spree vor mehr als 35 Jahren aus? Bildeindrücke aus dieser Zeit zeigen seine Fotografien\, die vom 3. bis 24. Oktober 2025 im ehemaligen Damenwartessal des Südbahnhofs ausgestellt werden. \nUwe Bedenbecker fotografierte vor Ort im Februar 1990 im Rahmen einer Pressereise der Westdeutschen Zeitung. In der Ausstellung werden bisher noch nicht veröffentlichte Fotos gezeigt\, die Bedenbecker vor erst kurzem gesichtet\, digitalisiert und ausgedruckt hat. Die Schwarzweissfotografien aus Beeskow\, Diensdorf\, Storkow und Philadelphia werden ergänzt um eine Serie von Fotografien des Jugenderholungszentrums in Wendisch Rietz am Scharmützelsee\, seinerzeit die größte und modernste Ferieneinrichtung in der ehemaligen DDR\, mittlerweile abgerissen und durch einen neuen Ferienpark ersetzt. Die Fotos werfen einen Blick zurück in die Zeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung noch bevor die späteren Veränderungen sichtbar wurden. \nUwe Bedenbecker beschäftigt sich intensiv mit Fotografie seit 1982 und lebte viele Jahre in Krefeld. In Ergänzung zu seiner Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland hat er mehrere Publikationen mit internationalen Verlagen veröffentlicht. In diesem Jahr hat der Krefelder Gute Gesellschaft Verlag neue Arbeiten in einem Magazin mit dem Titel „Car Poetry“ veröffentlicht. Aktuell sind noch bis Mitte November Werke aus seinem Archiv in der Ausstellung „Pixelprojekt_Ruhrgebiet Neuaufnahmen 2024/25“ im Wissenschaftspark Gelsenkirchen zu sehen. Bisher waren in diesem Jahr neue Arbeiten von ihm auf dem Festival für künstlerische und dokumentarische Fotografie in Ludwigshafen sowie im Rahmen des renommierten Photoszene Festivals in Köln zu sehen. Für dieses Jahr sind weitere Ausstellungen in Meerbusch und Berlin in Vorbereitung. Er lebt und arbeitet in Meerbusch. \nÖffnungszeiten\n3. Oktober 2025\, 14:00 bis 16:00 Uhr\nbis zum 24. Oktober\ndienstags bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr
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SUMMARY:DER RAUM KOMMT zwei Vernissage
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SUMMARY:Lausitz im Wandel - Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24
DESCRIPTION:Die Ausstellung\nLausitz im Wandel – Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24 \nzeigt die kulturelle Entwicklung im Landkreis Oder-Spree und macht Facetten sichtbar\, die den meisten Krefeldern nicht bekannt sein dürften. \nSie dokumentiert den Wandel in der Lausitz mit überzeugenden und ästhetisch gelungenen Fotografien und zeigt intensive und künstlerisch anspruchsvolle Bilder\, in denen der Alltag der Menschen und ihr Tun in der Landschaft nach dem Ende des Braunkohlezeitalters reflektiert und fotografisch erkundet wurde. \nIm Fokus der Unternehmungen mit der Kamera stand der bis in die frühen 1990er vom sowjetischen Militär genutzte Schießplatz\, der als “Naturwelt Lieberoser Heide” zum Modellfall für nachhaltigen Tourismus umgestaltet wurde. In weiteren Bildern werden der Wald um Lieberose\, die Stadt Cottbus\, die Peitzer Fischerei\, die Niederlausitz sowie Lieberose selbst thematisiert. \nDie Ausstellung präsentiert sich in ungewöhnlicher Darstellungsweise auf großformatigem Planen. Es sind Fotografien vertreten von \nPeter Arend\nChristina Glanz\nAlexander Janetzko\nThomas Kälber\nGeorg Krause\nAndreas Rost und Lara Jordan\nPeter Thieme und Alexandre Sladkevich\nPeter Oehlmann und Conny Höflich\nJürgen Matschie und Hanka Schön\nTomasz Lewandowski und Yvonne Most \nKurator: Herbert Schirmer \n29. September bis 24. Oktober\nÖffnungszeiten: dienstags bis freitags\, 16 bis 18 Uhr \n3. Oktober 2025\, 11 Uhr: Matinée in der Ausstellung mit Gesprächsrunde
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LOCATION:Werkhaus e.V.\, Saumstr. 9\, Krefeld\, NRW\, 47805\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Bildung
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SUMMARY:1. Bockumer Herbstsause
DESCRIPTION:Herbstfest mit \n\nFederweißer und Wein\nauch Bier und alkoholfreie Getränke\nPfälzer Snacks & herbstlichem Imbiss (u. a. Zwiebelkuchen\, Flammkuchen\, Kartoffelsuppe\, Pfälzer Bratwurst)\nKinderunterhaltung (u. a. Kinderschminken\, Sport & Bewegung\, Bockumer Torwand)\nLive-Musik (Blues\, Swing\, Rock’n Roll und Songs von früher bis heute)\n\n 
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CATEGORIES:Essen&Trinken,Festival,Für Kinder,Musik,Party
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SUMMARY:Orgelkonzert - Faszination Frankreich
DESCRIPTION:Niklas Piel spielt an der Klais-Orgel Werke aus verschiedenen Epochen der frz. Orgelmusik. Mit einer Suite von Nicholas Lebègue erklingt der französische Barock\, welcher sich prachtvolle Klänge auszeichnet. Die gefühlvolle Romantik wird mit der siebten Orgelsonate des Pariser Organisten Alexandre Guilmant erklingen. Als Finale aus dem 20. Jahrhundert erklingt die virtuose\, aber selten gespielte Toccata von Marcel Lanquetuit. Das Geschehen auf der Orgelbühne kann dank einer Leinwandübertragung verfolgt werden\, der Eintritt zum Konzert ist frei. Im Anschluss kann ein passendes Glas Wein im “Gegenüber” getrunken werden.
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LOCATION:Stadtpfarrkirche St. Dionysius\, Dionysiusplatz\, Krefeld\, 47798\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert,Musik
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SUMMARY:Käse-Weinabend
DESCRIPTION:Yasemin Celik\, Käsesommelière und Saskia Kirstätter\, ehemals Sommelière veranstalten gemeinsam im Casino in Krefeld-Uerdingen einen Käse-Weinabend. Außer eine Menge interessanten Hintergrundinformationen erwartet Sie drei verschiedene Gänge aus erlesenem\, hochwertigem Käse und herrlichem Brot\, ein Apéritif zum Empfang sowie Wasser den ganzen Abend über.  Zu jedem Käsegang wird Saskia jeweils zwei spannende Weine präsentieren\, die das Menü perfekt begleiten werden.
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LOCATION:Casino in Krefeld Uerdingen\, Casinogasse 1\, Krefeld Uerdingen\, 47829\, Deutschland
CATEGORIES:Essen&Trinken
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SUMMARY:Baustelle & Beats
DESCRIPTION:🚧 BAUSTELLEN BIERGARTEN ⛽️\nZwischen Paletten\, Containern und jeder Menge Charme gibt’s bei uns kaltes Bier\, leckere Cocktails\, gute Beats und echte Sommerabende. \n📍 Großmarkt Krefeld\n🕓 Do–So ab 18 Uhr (bei Sonne auch früher)\n🍹 Drinks: Bier\, Wein\, Softdrinks & Cocktails\n🎧 Jeden Samstag: DJs live am Werk \nBaustelle war noch nie so entspannt.\nWir bauen dir den Sommer – du musst nur auftauchen. \nINFO: am Sonntag 6.7.\, öffnen wir bereits um 16 Uhr. An dem Tag findet von 10 bis 17 Uhr der 2. Raderlebnistag statt. Der diesjährige Treffpunkt ist auf dem Großmarkt und so könnt ihr bei uns eure Radtour ausklingen lassen.
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LOCATION:Baustelle & Beats\, Oppumer str. 175\, Krefeld\, 47799\, 02151 6008018\, Deutschland
CATEGORIES:Essen&Trinken,Musik,Party,Tanz
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SUMMARY:Joey´s Open Mic - WERKBÜHNEN Donnerstag: Eine Nacht voller Stand-up Comedy
DESCRIPTION:6 Comedians 1 Mic – Premiere in Krefeld! \nErleben Sie eine unvergessliche Nacht voller Stand-up-Comedy bei “Joey’s Open Mic”. Die Show präsentiert dem Publikum eine abwechslungsreiche Mischung aus talentierten Comedians\, sowohl etablierte Künstler als auch aufstrebende Talente\, die auf der Bühne ihr Können unter Beweis stellen. \nVon Wortwitz über Situationskomik bis hin zu schrägen Geschichten bietet die Show eine breite Palette an Comedy-Stilen\, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben. Unsere Comedians sorgen nicht nur für Lacher im Publikum\, sondern regen auch zum Nachdenken an. \nEvents \n \nInstagram: @itsjoeycomedy \nYoutube: @JoeyMalik \n*Einlass 19:00 Uhr\n** Preise zzgl 1 € System Gebühr\n***Parken auf dem Parkplatz gegenüber für Veranstaltungen möglich \nAbendkasse: 15\,00 €\, Vorverkauf: 12\,50 €
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LOCATION:Südbahnhof\, Saumstr.9\, Krefeld\, NRW\, 47805\, Deutschland
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SUMMARY:Spielefest der Kulturen
DESCRIPTION:Liebe Besucher\, \nwir\, die Brettspiel-Verrückten veranstalten am 05.10.25 in Kooperation mit dem K3-City Jugendzentrum zum ersten Mal das Spielefest der Kulturen. \nHier geht es in erster Linie darum\, die Spielkultur der verschiedenen Länder kennenzulernen welche von den jeweiligen Vereinen selbst vorgestellt werden. Dies soll optimalerweise mit der landestypischen Küche einhergehen. Hierfür stehen uns die Räumlichkeiten und der Außenbereich des K3 City zur Verfügung. Wir\, als Brettspielverein\, möchten die Spielekultur Deutschlands repräsentieren und somit umgekehrt\, anderen Nationalitäten zeigen\, wie Vielfältig unsere Spielkultur ist und dazu einladen diese kennenzulernen. Geplant ist weiterhin noch eine Art Ausstellung\, in der die Besucher durch die Ursprünge und weitere verschiedene Themen des (Brett) Spiels eintauchen können. \nUns ist es eine Herzensangelegenheit so zu einem bunten\, vielfältigem Miteinander beizutragen. \n05.10.25 von 11.00 – 18.00 Uhr \nSpielefest der Kulturen \nK3 City Jugendzentrum\, Mariannenstr.106\,47798 Krefeld
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LOCATION:K3-City Jugendzentrum\, Mariannenstr.106\, Krefeld\, NRW\, 47798\, Deutschland
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SUMMARY:Der Kanal: Filmkunst im Klärwerk
DESCRIPTION:/  			\n			\n							 \n\n\n\n				Gegen Spende\, kostenlos\n	\nMit „Der Kanal“ schuf der polnische Regisseur Andrzej Wajda 1957 ein Meisterwerk\, dessen Wucht bis heute nachwirkt. Es ist die herzzerreißende Geschichte einer Kompanie des polnischen Widerstands\, die im September 1944 in den Ruinen Warschaus ums Überleben kämpft. Angesichts der hoffnungslosen Unterlegenheit gegenüber der Wehrmacht bleibt den Partisanen nur die Flucht in die Dunkelheit der städtischen Kanalisation.  \n1944 nutzen während des Warschauer Aufstands der polnische Leutnant Zadra und eine Gruppe Widerstandskämpfer gegen die Nazis die Kanalisation Warschaus\, um der Einkesselung durch die Deutschen zu entfliehen. \nIn Wajdas Film verwandelt sich die Kanalisation in ein unterirdisches Labyrinth\, das weniger ein Fluchtweg als vielmehr ein Symbol der Gefangenschaft ist. Feuchtigkeit tropft von den Wänden\, der Gestank des Modernden schmiegt sich wie eine unsichtbare Haut an die Körper\, während die Stimmen der Verlorenen im Echo zu geisterhaften Chören verzerrt werden. Es ist eine Welt\, in der jede Biegung wie ein Tor ins Ungewisse wirkt\, wo die eigentliche Bedrohung nicht im Sichtbaren lauert\, sondern in der lautlosen Spannung der Stille – jener unendlichen Erwartung auf das namenlose Grauen\, das hinter der nächsten Ecke tödlich Gestalt annehmen könnte. \nHier\, in den stinkenden\, engen Gängen\, inszeniert Wajda einen klaustrophobischen Albtraum\, der das Grauen des Krieges spürbar macht. Ein Film von einzigartiger Intensität\, wir schauen ihn vielleicht in der Klärhalle\, dem Krefelder Symbol eines mystischen Ortes. \nDer Film wurde in der Nachkriegszeit erstmals in NRW gezeigt und öffnete damals der deutschen Bevölkerung die Augen\, was sich in der Nazi-Diktatur an anderen Orten Europas abgespielt hatte.    \nRegie: Andrzej WajdaErscheinungsjahr: 1957Altersfreigabe FSK 16Laufzeit: 90 Minuten \nDer damals 31-jährige Andrzej Wajda erhielt mit »Der Kanal« 1957 beim Festival in Cannes den Spezialpreis der Jury. \nDie Frankfurter Rundschau schreibt: „Dieser Film ist nichts für zartbesaitete Gemüter – aber auch nichts für Fans von pompös explodierenden Heldenepen wie „Saving Private Ryan“. Das frühe Meisterwerk des polnischen Regisseurs Andrzej Wajda (1926 bis 2016) von 1957 ist eine so grauenerregende wie herzzerreißende Filmerzählung\, wie niemand sie heute zu drehen wagen würde.“ [link] \nKino und Filmkunst im Klärwerk:  Eine Reise durch die helle und dunkle Welt des Wassers\nGefördert durch die Stadt Krefeld\, Kulturbüro \n\nDas historische Klärwerk in Krefeld Uerdingen wird zur Bühne für eine außergewöhnliche Filmreihe\, die sich aus fünf völlig unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Wasser“ widmet. Im Zentrum steht das Kulturgut Wasser – jenes Element\, das auf unserem Planeten das Leben ermöglicht und in der Kultur der Menschheit eine tiefgreifende\, vielschichtige Rolle einnimmt.  \nEs ist der Quell allen Lebens\, doch in Kunst und Kultur zugleich ein Symbol für unergründliche Mysterien\, strahlende Schönheit und tödliche Gefahr. Mit dieser Reihe tauchen wir tief ein in die Seele des Wassers\, zeigen nicht nur seine glitzernde Oberfläche\, sondern hinterfragen auch seinen wahren Wert und seine spirituelle Bedeutung. Insbesondere werfen wir einen Blick auf jene Orte\, an denen Wasser in unserer Wahrnehmung zum Angstraum wird. \n \n\n\nFörderverein des historischen Klärwerks Krefeld  e.V.\n \nVeranstalter-Website anzeigen \n \n\n\n\n\n\n\n						\n							Zum Kalender hinzufügen						 \n\n\n\n									\n										Google Kalender									\n								\n\n									\n										iCalendar									\n								\n\n									\n										Outlook 365									\n								\n\n									\n										Outlook Live
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LOCATION:Industriedenkmal historisches Klärwerk\, Rundweg 20-22\, Krefeld Uerdingen\, Nordrhein-Westfalen\, 47829\, Deutschland
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DESCRIPTION:Die Ausstellung\nLausitz im Wandel – Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24 \nzeigt die kulturelle Entwicklung im Landkreis Oder-Spree und macht Facetten sichtbar\, die den meisten Krefeldern nicht bekannt sein dürften. \nSie dokumentiert den Wandel in der Lausitz mit überzeugenden und ästhetisch gelungenen Fotografien und zeigt intensive und künstlerisch anspruchsvolle Bilder\, in denen der Alltag der Menschen und ihr Tun in der Landschaft nach dem Ende des Braunkohlezeitalters reflektiert und fotografisch erkundet wurde. \nIm Fokus der Unternehmungen mit der Kamera stand der bis in die frühen 1990er vom sowjetischen Militär genutzte Schießplatz\, der als “Naturwelt Lieberoser Heide” zum Modellfall für nachhaltigen Tourismus umgestaltet wurde. In weiteren Bildern werden der Wald um Lieberose\, die Stadt Cottbus\, die Peitzer Fischerei\, die Niederlausitz sowie Lieberose selbst thematisiert. \nDie Ausstellung präsentiert sich in ungewöhnlicher Darstellungsweise auf großformatigem Planen. Es sind Fotografien vertreten von \nPeter Arend\nChristina Glanz\nAlexander Janetzko\nThomas Kälber\nGeorg Krause\nAndreas Rost und Lara Jordan\nPeter Thieme und Alexandre Sladkevich\nPeter Oehlmann und Conny Höflich\nJürgen Matschie und Hanka Schön\nTomasz Lewandowski und Yvonne Most \nKurator: Herbert Schirmer \n29. September bis 24. Oktober\nÖffnungszeiten: dienstags bis freitags\, 16 bis 18 Uhr \n3. Oktober 2025\, 11 Uhr: Matinée in der Ausstellung mit Gesprächsrunde
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SUMMARY:Beeskow und Umgebung (Februar 1990)
DESCRIPTION:Die Ankündigung des kulturpolitischen Gespräch “kultur|aus|tausch” am 3. Oktober 2025 um 11 Uhr im Südbahnhof gab Uwe Bedenbecker Anlass zu fragen: \nWie sah es eigentlich in im Partnerlandkreis Oder-Spree vor mehr als 35 Jahren aus? Bildeindrücke aus dieser Zeit zeigen seine Fotografien\, die vom 3. bis 24. Oktober 2025 im ehemaligen Damenwartessal des Südbahnhofs ausgestellt werden. \nUwe Bedenbecker fotografierte vor Ort im Februar 1990 im Rahmen einer Pressereise der Westdeutschen Zeitung. In der Ausstellung werden bisher noch nicht veröffentlichte Fotos gezeigt\, die Bedenbecker vor erst kurzem gesichtet\, digitalisiert und ausgedruckt hat. Die Schwarzweissfotografien aus Beeskow\, Diensdorf\, Storkow und Philadelphia werden ergänzt um eine Serie von Fotografien des Jugenderholungszentrums in Wendisch Rietz am Scharmützelsee\, seinerzeit die größte und modernste Ferieneinrichtung in der ehemaligen DDR\, mittlerweile abgerissen und durch einen neuen Ferienpark ersetzt. Die Fotos werfen einen Blick zurück in die Zeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung noch bevor die späteren Veränderungen sichtbar wurden. \nUwe Bedenbecker beschäftigt sich intensiv mit Fotografie seit 1982 und lebte viele Jahre in Krefeld. In Ergänzung zu seiner Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland hat er mehrere Publikationen mit internationalen Verlagen veröffentlicht. In diesem Jahr hat der Krefelder Gute Gesellschaft Verlag neue Arbeiten in einem Magazin mit dem Titel „Car Poetry“ veröffentlicht. Aktuell sind noch bis Mitte November Werke aus seinem Archiv in der Ausstellung „Pixelprojekt_Ruhrgebiet Neuaufnahmen 2024/25“ im Wissenschaftspark Gelsenkirchen zu sehen. Bisher waren in diesem Jahr neue Arbeiten von ihm auf dem Festival für künstlerische und dokumentarische Fotografie in Ludwigshafen sowie im Rahmen des renommierten Photoszene Festivals in Köln zu sehen. Für dieses Jahr sind weitere Ausstellungen in Meerbusch und Berlin in Vorbereitung. Er lebt und arbeitet in Meerbusch. \nÖffnungszeiten\n3. Oktober 2025\, 14:00 bis 16:00 Uhr\nbis zum 24. Oktober\ndienstags bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr
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SUMMARY:Der dritte Mann: Filmkunst im Klärwerk
DESCRIPTION:/  			\n			\n							 \n\n\n\n		\nEine famoser Bildgestaltung\, einen besonderer Handlungsort\, und dazu der wohl am besten geeignete Aufführungsort der Welt.  \nWir reisen mehr als  70 Jahre in die Vergangenheit\, ins zerstörte Wien Ende der 1940er-Jahre und zum Besten des Film noir. Und zwar in die Nacht des dunklen Wiens in der Nachkriegszeit. Das wahre Herz der Stadt pulsiert eben nicht auf den Straßen im glitzernden Licht\, sondern in den feuchten Tiefen der Kanalisation. Hier\, im beständigen Rauschen des Wassers\, zwischen Moder und Finsternis\, entfaltet sich eine düstere Unterwelt aus Korruption\, Schwarzmarkt\, Lüge und Verrat.  \nDas was heute ganz unverhohlen im politischen Tageslicht passiert\, wurde im Film symbolisch und unterirdisch im Abwasser in Szene gesetzt. Regisseur Carol Reed inszeniert die schaurige Schönheit des unterirdischen Labyrinths als Bühne für eine der ikonischsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte überhaupt\, untermalt von den unvergesslichen Zitterklängen Anton Karas‘. Ein Meisterwerk\, das den mythischen Untergrund des Abwassers zum Spiegelbild der menschlichen Abgründe macht. \nRegie: Carol ReedDrehbuch:Graham GreeneProduktionsjahr: 1949Laufzeit: 104 MinutenAltersfreigabe FSK 12 Jahre \nKino und Filmkunst im Klärwerk:  Eine Reise durch die helle und dunkle Welt des Wassers\nGefördert durch die Stadt Krefeld\, Kulturbüro \n\nDas historische Klärwerk in Krefeld Uerdingen wird zur Bühne für eine außergewöhnliche Filmreihe\, die sich aus fünf völlig unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Wasser“ widmet. Im Zentrum steht das Kulturgut Wasser – jenes Element\, das auf unserem Planeten das Leben ermöglicht und in der Kultur der Menschheit eine tiefgreifende\, vielschichtige Rolle einnimmt.  \nEs ist der Quell allen Lebens\, doch in Kunst und Kultur zugleich ein Symbol für unergründliche Mysterien\, strahlende Schönheit und tödliche Gefahr. Mit dieser Reihe tauchen wir tief ein in die Seele des Wassers\, zeigen nicht nur seine glitzernde Oberfläche\, sondern hinterfragen auch seinen wahren Wert und seine spirituelle Bedeutung. Insbesondere werfen wir einen Blick auf jene Orte\, an denen Wasser in unserer Wahrnehmung zum Angstraum wird. \n\n\nFörderverein des historischen Klärwerks Krefeld  e.V.\n \nVeranstalter-Website anzeigen \n \n\n\n\n\n\n\n						\n							Zum Kalender hinzufügen						 \n\n\n\n									\n										Google Kalender									\n								\n\n									\n										iCalendar									\n								\n\n									\n										Outlook 365									\n								\n\n									\n										Outlook Live
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LOCATION:Industriedenkmal historisches Klärwerk\, Rundweg 20-22\, Krefeld Uerdingen\, Nordrhein-Westfalen\, 47829\, Deutschland
CATEGORIES:Führungen durch das Klärwerk,Kino
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SUMMARY:Keramik Workshop - Insektentränken
DESCRIPTION:Keramik Workshop mit Claudia von Alltagsakrobaten – Insektentränken aus Ton gestalten im JuSt Lädchen \nGanz entspannt mit Ton die Seele baumeln lassen und dazu noch was schönes und brauchbares kreieren\, das lange Freude macht. \nBei Bedarf gibt es noch einen anschließenden Glasur Workshop. \nDauer ca. 3 Stunden \nDer Workshop kann online oder im Lädchen bis 3 Tage vor Veranstaltung gebucht werden.
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SUMMARY:Lausitz im Wandel - Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24
DESCRIPTION:Die Ausstellung\nLausitz im Wandel – Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24 \nzeigt die kulturelle Entwicklung im Landkreis Oder-Spree und macht Facetten sichtbar\, die den meisten Krefeldern nicht bekannt sein dürften. \nSie dokumentiert den Wandel in der Lausitz mit überzeugenden und ästhetisch gelungenen Fotografien und zeigt intensive und künstlerisch anspruchsvolle Bilder\, in denen der Alltag der Menschen und ihr Tun in der Landschaft nach dem Ende des Braunkohlezeitalters reflektiert und fotografisch erkundet wurde. \nIm Fokus der Unternehmungen mit der Kamera stand der bis in die frühen 1990er vom sowjetischen Militär genutzte Schießplatz\, der als “Naturwelt Lieberoser Heide” zum Modellfall für nachhaltigen Tourismus umgestaltet wurde. In weiteren Bildern werden der Wald um Lieberose\, die Stadt Cottbus\, die Peitzer Fischerei\, die Niederlausitz sowie Lieberose selbst thematisiert. \nDie Ausstellung präsentiert sich in ungewöhnlicher Darstellungsweise auf großformatigem Planen. Es sind Fotografien vertreten von \nPeter Arend\nChristina Glanz\nAlexander Janetzko\nThomas Kälber\nGeorg Krause\nAndreas Rost und Lara Jordan\nPeter Thieme und Alexandre Sladkevich\nPeter Oehlmann und Conny Höflich\nJürgen Matschie und Hanka Schön\nTomasz Lewandowski und Yvonne Most \nKurator: Herbert Schirmer \n29. September bis 24. Oktober\nÖffnungszeiten: dienstags bis freitags\, 16 bis 18 Uhr \n3. Oktober 2025\, 11 Uhr: Matinée in der Ausstellung mit Gesprächsrunde
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SUMMARY:Beeskow und Umgebung (Februar 1990)
DESCRIPTION:Die Ankündigung des kulturpolitischen Gespräch “kultur|aus|tausch” am 3. Oktober 2025 um 11 Uhr im Südbahnhof gab Uwe Bedenbecker Anlass zu fragen: \nWie sah es eigentlich in im Partnerlandkreis Oder-Spree vor mehr als 35 Jahren aus? Bildeindrücke aus dieser Zeit zeigen seine Fotografien\, die vom 3. bis 24. Oktober 2025 im ehemaligen Damenwartessal des Südbahnhofs ausgestellt werden. \nUwe Bedenbecker fotografierte vor Ort im Februar 1990 im Rahmen einer Pressereise der Westdeutschen Zeitung. In der Ausstellung werden bisher noch nicht veröffentlichte Fotos gezeigt\, die Bedenbecker vor erst kurzem gesichtet\, digitalisiert und ausgedruckt hat. Die Schwarzweissfotografien aus Beeskow\, Diensdorf\, Storkow und Philadelphia werden ergänzt um eine Serie von Fotografien des Jugenderholungszentrums in Wendisch Rietz am Scharmützelsee\, seinerzeit die größte und modernste Ferieneinrichtung in der ehemaligen DDR\, mittlerweile abgerissen und durch einen neuen Ferienpark ersetzt. Die Fotos werfen einen Blick zurück in die Zeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung noch bevor die späteren Veränderungen sichtbar wurden. \nUwe Bedenbecker beschäftigt sich intensiv mit Fotografie seit 1982 und lebte viele Jahre in Krefeld. In Ergänzung zu seiner Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland hat er mehrere Publikationen mit internationalen Verlagen veröffentlicht. In diesem Jahr hat der Krefelder Gute Gesellschaft Verlag neue Arbeiten in einem Magazin mit dem Titel „Car Poetry“ veröffentlicht. Aktuell sind noch bis Mitte November Werke aus seinem Archiv in der Ausstellung „Pixelprojekt_Ruhrgebiet Neuaufnahmen 2024/25“ im Wissenschaftspark Gelsenkirchen zu sehen. Bisher waren in diesem Jahr neue Arbeiten von ihm auf dem Festival für künstlerische und dokumentarische Fotografie in Ludwigshafen sowie im Rahmen des renommierten Photoszene Festivals in Köln zu sehen. Für dieses Jahr sind weitere Ausstellungen in Meerbusch und Berlin in Vorbereitung. Er lebt und arbeitet in Meerbusch. \nÖffnungszeiten\n3. Oktober 2025\, 14:00 bis 16:00 Uhr\nbis zum 24. Oktober\ndienstags bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr
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DESCRIPTION:Die Ausstellung\nLausitz im Wandel – Bilder der Lausitzer Fototage 2022/24 \nzeigt die kulturelle Entwicklung im Landkreis Oder-Spree und macht Facetten sichtbar\, die den meisten Krefeldern nicht bekannt sein dürften. \nSie dokumentiert den Wandel in der Lausitz mit überzeugenden und ästhetisch gelungenen Fotografien und zeigt intensive und künstlerisch anspruchsvolle Bilder\, in denen der Alltag der Menschen und ihr Tun in der Landschaft nach dem Ende des Braunkohlezeitalters reflektiert und fotografisch erkundet wurde. \nIm Fokus der Unternehmungen mit der Kamera stand der bis in die frühen 1990er vom sowjetischen Militär genutzte Schießplatz\, der als “Naturwelt Lieberoser Heide” zum Modellfall für nachhaltigen Tourismus umgestaltet wurde. In weiteren Bildern werden der Wald um Lieberose\, die Stadt Cottbus\, die Peitzer Fischerei\, die Niederlausitz sowie Lieberose selbst thematisiert. \nDie Ausstellung präsentiert sich in ungewöhnlicher Darstellungsweise auf großformatigem Planen. Es sind Fotografien vertreten von \nPeter Arend\nChristina Glanz\nAlexander Janetzko\nThomas Kälber\nGeorg Krause\nAndreas Rost und Lara Jordan\nPeter Thieme und Alexandre Sladkevich\nPeter Oehlmann und Conny Höflich\nJürgen Matschie und Hanka Schön\nTomasz Lewandowski und Yvonne Most \nKurator: Herbert Schirmer \n29. September bis 24. Oktober\nÖffnungszeiten: dienstags bis freitags\, 16 bis 18 Uhr \n3. Oktober 2025\, 11 Uhr: Matinée in der Ausstellung mit Gesprächsrunde
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DESCRIPTION:Die Ankündigung des kulturpolitischen Gespräch “kultur|aus|tausch” am 3. Oktober 2025 um 11 Uhr im Südbahnhof gab Uwe Bedenbecker Anlass zu fragen: \nWie sah es eigentlich in im Partnerlandkreis Oder-Spree vor mehr als 35 Jahren aus? Bildeindrücke aus dieser Zeit zeigen seine Fotografien\, die vom 3. bis 24. Oktober 2025 im ehemaligen Damenwartessal des Südbahnhofs ausgestellt werden. \nUwe Bedenbecker fotografierte vor Ort im Februar 1990 im Rahmen einer Pressereise der Westdeutschen Zeitung. In der Ausstellung werden bisher noch nicht veröffentlichte Fotos gezeigt\, die Bedenbecker vor erst kurzem gesichtet\, digitalisiert und ausgedruckt hat. Die Schwarzweissfotografien aus Beeskow\, Diensdorf\, Storkow und Philadelphia werden ergänzt um eine Serie von Fotografien des Jugenderholungszentrums in Wendisch Rietz am Scharmützelsee\, seinerzeit die größte und modernste Ferieneinrichtung in der ehemaligen DDR\, mittlerweile abgerissen und durch einen neuen Ferienpark ersetzt. Die Fotos werfen einen Blick zurück in die Zeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung noch bevor die späteren Veränderungen sichtbar wurden. \nUwe Bedenbecker beschäftigt sich intensiv mit Fotografie seit 1982 und lebte viele Jahre in Krefeld. In Ergänzung zu seiner Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland hat er mehrere Publikationen mit internationalen Verlagen veröffentlicht. In diesem Jahr hat der Krefelder Gute Gesellschaft Verlag neue Arbeiten in einem Magazin mit dem Titel „Car Poetry“ veröffentlicht. Aktuell sind noch bis Mitte November Werke aus seinem Archiv in der Ausstellung „Pixelprojekt_Ruhrgebiet Neuaufnahmen 2024/25“ im Wissenschaftspark Gelsenkirchen zu sehen. Bisher waren in diesem Jahr neue Arbeiten von ihm auf dem Festival für künstlerische und dokumentarische Fotografie in Ludwigshafen sowie im Rahmen des renommierten Photoszene Festivals in Köln zu sehen. Für dieses Jahr sind weitere Ausstellungen in Meerbusch und Berlin in Vorbereitung. Er lebt und arbeitet in Meerbusch. \nÖffnungszeiten\n3. Oktober 2025\, 14:00 bis 16:00 Uhr\nbis zum 24. Oktober\ndienstags bis freitags 16:00 bis 18:00 Uhr
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SUMMARY:Modenschau – Seide trifft Stahl
DESCRIPTION:/  			\n			\n							 \n\n\n				Eintritt zur Show\n	\n„Seide trifft Stahl“ – beide Items treffen Krefelds Historie im Kern und matchen wunderbar zusammen! Hart und zart fließend\, archaisch und modisch\, grob und fein…  \n\n\nModeschülerinnen und -schüler des Berufskolleg Vera Beckers setzen sich damit aktuell kreativ auseinander und entwickeln eine ganz eigene Kollektion. Zum Beispiel wird Jeans ausgefallen mit Spitze kombiniert\, auch dem traditionellen Patchwork wird ein neues Design eingehaucht. \nAuch die Designstudierenden der Hochschule Niederrhein präsentieren an diesem Abend eigene Kollektionen. Ein absolutes Muss für alle Mode- und Designbegeisterte! \nKreative modische Ideen treffen auf traditionelle Kulturen und das Savoir Vivre macht Lust auf Leben und Genuss. \nDies ist nun schon die 3. große Modenschau der Modeschülerinnen und -schüler in Folge im Klärwerk. \nEinlass: 18 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nBerufskolleg Vera Beckers\n \nVeranstalter-Website anzeigen \n \n\n\n\n\n\n\n						\n							Zum Kalender hinzufügen						 \n\n\n\n									\n										Google Kalender									\n								\n\n									\n										iCalendar									\n								\n\n									\n										Outlook 365									\n								\n\n									\n										Outlook Live
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LOCATION:Industriedenkmal historisches Klärwerk\, Rundweg 20-22\, Krefeld Uerdingen\, Nordrhein-Westfalen\, 47829\, Deutschland
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SUMMARY:Seide trifft Stahl - Modenschau des Berufskollegs Vea Beckers im Historischen Klärwerk Uerdingen
DESCRIPTION:Die Fashion-Show der Bekleidungstechnischen Assistentinnen und Assistenten des Berufskolleg Vera Beckers aus unserer Samt- und Seidenstadt Krefeld kehrt mit großer Freude zum dritten Mal ins historische Klärwerk ein. Nach den erfolgreichen Modenschauen der letzten beiden Jahre – zu Beginn ganz im Zeichen von 650 Jahre Krefeld – haben sich die Schülerinnen und Schüler wieder Gedanken gemacht\, Mode und Krefeld zu matchen und haben sich sowohl mit dem Krefelder Thema „Seide“ als auch „Stahl“ auseinandergesetzt. Herausgekommen ist eine ganze Palette an Eigenkreationen ganz unter dem Motto „Seiden- und Industriekultur Krefeld“: \nEyecatcher-Outfits mit farbig kontrastreichen Blusen und Hosen\, stahlharte Jeans trifft zarte Spitze\, Jacken mit ausgefallenen Stickereien und Seidenfächer kombiniert mit Patchwork. Zu sehen ist eine Parade aus Designs der Schülerinnen und\, die durch Fantasie\, Individualität und Lässigkeit besticht.\nUrsprünglich ist der Bezug zur Seide durch die Kooperation mit dem Haus der Seidenkultur entstanden\, das erstmalig 2023 die Präsentations-Location „Historisches Klärwerk“ als Denkmal der Industriekultur organisiert hatte. \nAber auch der Stahlstandort ist in seiner Historie eng mit Krefeld verbunden. Hart und weich – diesen Kontrast haben die Schülerinnen und Schüler in ihren selbst kreierten Outfits versucht einzufangen und in einer 30- bis 45-minütigen Fashion-Show zu organisieren. – auch dank der großzügigen finanziellen Förderung durch die Stadt Krefeld.\nZudem ist am Modenschau-Abend selbst noch eine Kooperation mit der Hochschule Niederrhein geplant\, die mit ihrer Bekleidungs- und Modeausbildung ebenfalls eng mit Krefeld verwoben ist. Hier ist ebenfalls ein Defilee zu sehen.
URL:https://veranstaltung.krefeld651.de/event/seide-trifft-stahl-modenschau-des-berufskollegs-vea-beckers-im-historischen-klaerwerk-uerdingen/
LOCATION:Historisches Klärwerk Uerdingen\, Rundweg 20-22\, Krefeld\, NRW\, 47829\, Deutschland
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DESCRIPTION:Die Fashion-Show der Bekleidungstechnischen Assistentinnen und Assistenten des Berufskolleg Vera Beckers aus unserer Samt- und Seidenstadt Krefeld kehrt mit großer Freude zum dritten Mal ins historische Klärwerk ein. Nach den erfolgreichen Modenschauen der letzten beiden Jahre – zu Beginn ganz im Zeichen von 650 Jahre Krefeld – haben sich die Schülerinnen und Schüler wieder Gedanken gemacht\, Mode und Krefeld zu matchen und haben sich sowohl mit dem Krefelder Thema „Seide“ als auch „Stahl“ auseinandergesetzt. Herausgekommen ist eine ganze Palette an Eigenkreationen ganz unter dem Motto „Seiden- und Industriekultur Krefeld“: \nEyecatcher-Outfits mit farbig kontrastreichen Blusen und Hosen\, stahlharte Jeans trifft zarte Spitze\, Jacken mit ausgefallenen Stickereien und Seidenfächer kombiniert mit Patchwork. Zu sehen ist eine Parade aus Designs der Schülerinnen und\, die durch Fantasie\, Individualität und Lässigkeit besticht.\nUrsprünglich ist der Bezug zur Seide durch die Kooperation mit dem Haus der Seidenkultur entstanden\, das erstmalig 2023 die Präsentations-Location „Historisches Klärwerk“ als Denkmal der Industriekultur organisiert hatte. \nAber auch der Stahlstandort ist in seiner Historie eng mit Krefeld verbunden. Hart und weich – diesen Kontrast haben die Schülerinnen und Schüler in ihren selbst kreierten Outfits versucht einzufangen und in einer 30- bis 45-minütigen Fashion-Show zu organisieren. – auch dank der großzügigen finanziellen Förderung durch die Stadt Krefeld.\nZudem ist am Modenschau-Abend selbst noch eine Kooperation mit der Hochschule Niederrhein geplant\, die mit ihrer Bekleidungs- und Modeausbildung ebenfalls eng mit Krefeld verwoben ist. Hier ist ebenfalls ein Defilee zu sehen.
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SUMMARY:pappalapapp Slam - WERKBÜHNEN Donnerstag: Poetry Slam
DESCRIPTION:Pappalapapp-Slam im Südbahnhof\, präsentiert vom Musenkollektiv\, eurem queerfeministischen Veranstaltungskollektiv für NRW!\nTauche ein in eine Welt voller Worte\, Lachen und positiver Energie\, wenn sich die Türen in 2024 für dieses in Krefeld etablierte Slam-Format öffnen. \nIn einer einzigartigen Mischung aus Poesie und Comedy bieten wir dir eine abwechslungsreiche Show\, die deine Sinne anspricht und deine Gefühle in Wallung bringt. Der “Pappalapapp-Slam” ist mehr als nur ein Wettbewerb – es ist eine Feier der Sprache und der Vielfalt des Ausdrucks. \nDas Musenkollektiv hat es sich zur Aufgabe gemacht\, eine Bühne für aufstrebende Künstler:innen zu schaffen\, die ihre Geschichten\, Gedichte und humorvollen Einlagen präsentieren möchten. Von Herzschmerz bis zum herzhaften Lachen – die Poet:innen nehmen dich mit auf eine emotionale Reise\, bei der für jeden Geschmack etwas dabei ist. \nDer Südbahnhof bietet die perfekte Kulisse für diesen besonderen Slam-Abend. Mit einer gemütlichen Atmosphäre und einer einladenden Bühne schaffen wir den idealen Rahmen\, um gemeinsam in die Welt der Worte einzutauchen. \nAlso\, sichere dir schnell deine Tickets und sei dabei\, wenn der “Pappalapapp-Slam” die Bühne des Südbahnhofs erobert. Erlebe eine Nacht voller kreativer Entfaltung\, inspirierender Momente und vor allem guter Gefühle. Wir freuen uns darauf\, mit dir gemeinsam einen unvergesslichen Abend zu verbringen! \n\nPreise zzgl 1 € System Gebühr bei Reservix\n Einlass 19:00 Uhr\nParken auf dem Parkplatz gegenüber für Veranstaltungen möglich
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LOCATION:Südbahnhof\, Saumstr.9\, Krefeld\, NRW\, 47805\, Deutschland
CATEGORIES:Bildung,Comedy,Kabarett,Party
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